Hornhaut (lat. Cornea)

Hornhaut (lat. Cornea)

Durch die Hornhaut fällt das Licht ins Auge, wo es dann zur Linse und Pupille weiter­ge­leitet wird. Die Hornhaut ist daher auch das „Fenster des Auges“ genannt und ist ein wichtiger Bestand­teil des optischen Systems.

Die Brech­kraft der Hornhaut ist mit ca. 43 Dioptrien ziemlich stark und ist somit ein wichtiger Faktor, um ein Bild auf der Netzhaut zu erzeugen. Durch ihre gleich­mäßig ange­ord­neten und feinen Gewebe­struk­turen ist die Hornhaut durch­sichtig und bildet eine glasklare Kuppel an der Augen­ober­fläche. Sie wird von den Augen­lidern geschützt.

Horn­haut­ver­krümmung

Viele Menschen haben eine Horn­haut­ver­krümmung – eine natürliche Unregel­mässig­keit der Hornhaut. Diese kann mit einer Brille und Kontakt­linsen, aber auch durch das Augen­lasern und den Einsatz einer künstlichen Linse korrigiert werden.

Anatomie des menschlichen Auges

Sehnerv (lat. Nervus opticus) im Aug

Der Sehnerv ist dafür ver­ant­wort­lich, dass die Infor­mationen der Netzhaut im Gehirn ankommen. Das geballte Bündel aus Millionen von Nerven­fasern leitet die Licht­reize der Netzhaut in Impulse um und an ...

Innere Augenhülle

Die innere Hülle bildet die Netzhaut. Sie dient der Aufnahme der Lichtreize. Die Lichteindrücke werden via Sehnerv bis zum Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet.

Blinder Fleck (Papille)

Der sogenannte Blinde Fleck ist der Punkt im Auge, in dem die Netzhaut unter­brochen ist und in den Sehnerv über geht. Da sich an dieser Stelle keine Licht­rezep­toren befinden, können ...